Schließen

Erstmalige Registrierung bei mywineportal.com

Sparen Sie sich die erneute Eingabe Ihrer Daten bei künftigen Bestellungen und sehen Sie die Empfehlungen Ihrer persönlichen Weinfreunde.

Für Facebook-Nutzer
Komfortable Registrierung in wenigen Schritten.

Schließen
  • Versandkosten nur 5,90 € Versandkosten nur 5,90 € je Anbieter
    An 70 € Versandkostenfrei Ab 12 Flaschen je Anbieter versandkostenfrei
  • Schneller Versand Schneller Versand direkt vom Anbieter zu Ihnen
    Günstige Preise Günstige Anbieter-Preise ohne Aufschlag
  • Telefon Käuferschutz mit Geld-zurück-Garantie
    Schloss Sicheres Einkaufen durch SSL-Verschlüsselung
  • Telefon Telefonisch erreichbar unter: 089 / 416 146 246
    Einfach bestellen Bestellung bei allen Anbietern mit einer Anmeldung

Entdecken - Bestellen - Empfehlen

mywineportal.com Community Hier der Community
beitreten

Wein

Artikel 1 bis 3 (von 16)

Seite:
  1. Zurück
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  • Zeit für Bio: Dreimal Weingut Zähringer in der Verkostung

    24. Februar 2012

    Vor knapp zwei Wochen hat Dirk Würtz gemeinsam mit dem Bioweinverband ECOVIN eine kleine Verkostungsaktion im Vorfeld der ProWein 2012 initiiert: 20 Weinblogger erhielten ausgewählte ECOVIN-zertifizierte Weine verschiedener Weingüter. In unserem Paket waren drei Weine des Weinguts Zähringer aus Heitersheim am Rande des Schwarzwalds.

    Was es mit ECOVIN und biologisch an- und ausgebauten Weinen auf sich hat, haben wir in einem früheren Artikel bereits beschrieben. Im heutigen Artikel befassen wir uns daher ausschließlich mit dem Weingut und den verkosteten Weinen.

    Das Weingut Zähringer zählt zu den ECOVIN-Mitgliedsbetrieben der ersten Stunde. Seit 25 Jahren wird auf dem Weingut inzwischen nach biologisch-ökologischen Gesichtspunkten gearbeitet. Schon lange bevor der Bio-Trend in der breiteren Masse ankam.

    Aus der Ernte von rund zehn Hektar Rebfläche erwirtschaften vier Familienmitglieder und 24 Mitarbeiter jährlich etwa 300.000 Flaschen. Gelesen werden die Trauben ausschließlich von Hand. Eine absolute Besonderheit der Zähringers ist, dass die Bewirtschaftung seit mittlerweile fast zehn Jahren nicht nur ökologisch, sondern biodynamisch und homöopathisch erfolgt:

    Wir greifen dabei auf Arbeitshinweise zurück, die Rudolf Steiner vor mehr als 80 Jahren im seinem Landwirtschaftlichen Kurs formuliert hat. Diese Hinweise sind in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in der Landwirtschaft umgesetzt, aber auch für spezielle Kulturen wie dem Weinbau weiterentwickelt worden.

    Die Beachtung der Mondkonstellationen, insbesondere beim Rebschnitt, gehört schon seit 15 Jahren zur Selbstverständlichkeit im Weingut Zähringer.

    Der Rebschnitt erfolgt ausschließlich in den Phasen des siderisch absteigenden Mondes (u. a. auch als Pflanzzeit bezeichnet).

    Man merkt schon, einen „Trend Bio-Wein“ haben wir nicht zum Verkosten bekommen. Viel Arbeit und vor allem echte Überzeugung steckt in jeder der drei Flaschen. Ob sich das auch im Geschmack bemerkbar macht? Wir waren gespannt, was uns erwarten würde.

    Zähringer, Sauvignon blanc, 2011 (8,90 Euro)

    Die Lage Heitersheimer Sonnhohle ist mit insgesamt sieben Hektar eine sehr kleine Einzellage. Viereinhalb Hektar davon bewirtschaften die Zähringers mit Burgundersorten, Gewürztraminer und unserem Sauvignon blanc.

    Eines gleich vorweg: wir gehören nicht zu den Fans extrem junger Weißweine. Wenn wir nicht darüber schreiben würden, wäre der 2011er noch für einige Monate im Keller verschwunden. Nach dem Einschenken sind unsere ersten Zweifel allerdings verflogen. Eine schöne, frische Farbe. Der Geruch macht Laune. Frische Noten von Pfirisch, Limette und Stachelbeere mischen sich mit leichter Hefe und einer typischen Sauvignon blanc Note. Insgesamt ist der Geruch kräftig, aber nicht aufdringlich.

    Der Geschmack zieht da aus unserer Sicht leider (noch) nicht ganz mit. Leicht moussierend und noch etwas hefig ist der erste Eindruck. Auf der anderer Seite eine sehr angenehme Säure mit passenden Fruchtnoten. Wenn es nach uns geht, darf der Wein noch eine Zeit lang reifen.

    Unser Fazit: Stark im Geruch, angenehm leicht im Geschmack. Macht jetzt schon Lust auf den Sommer und gemütliche Abende auf der Terrasse. Der 2010er wäre aber momentan vermutlich eher unser Favorit.

    Zähringer, Edelgräfler Rotwein, Cuvée, 2009 (8,30 Euro)

    Der Edelgräfler ist eine Cuvée aus Spätburgunder (50 %), Regent (45 %) und Cabernet Mitos (5 %). Auch im Ausbau ist der Wein eine klassische Cuvée: 1/3 wird in Barriquefässern ausgebaut, die restlichen 2/3 in traditionellen badischen 600 Liter Fässern, die das Weingut vor einigen Jahren wieder eingeführt hat.

    Nach dem Einschenken fällt die kräftige rote Farbe auf. Eher karminrot als ins Schwarze abdriftend. Der Geruch ist ausgewogen und unaufdringlich. Fast schon unspektakulär mit dezenten Fruchtaromen. Allerdings sind die 12,5 % Alkohol deutlich wahrnehmbar.

    Der erste Geschmackstest bestätigt den Eindruck: Sehr geschmeidig und angenehm fruchtig. Böse Überraschungen in die eine oder andere Richtung bleiben aus. Eine leichte Holznote gibt dem Edelgräfler zudem einen sehr angenehm eigenständigen Charakter.

    Unser Fazit: Die Edelgräfler Cuvée schafft einen spannenden Spagat zwischen eigenständigem Charakter und Unkompliziertheit. Unserer Meinung nach ein toller Wein, der auch sehr gut alleine getrunken werden kann. Passt aber auch gut zu Hartkäse oder kräftigem Fleisch. Ein echter Generalist.

    Zähringer Löwe Nr. 46, Spätburgunder Auslese, 2009 (25,00 Euro)

    Der Zähringer Löwe ist eines der Spitzenprodukte des Weinguts Zähringer. Ebenfalls aus der Einzellage Heitersheimer Sonnhole, geerntet mit 106 Grad Oechsle. Der Spätburgunder reift 20 Monate im Barriquefass und wird unfiltriert abgefüllt.

    Auf der Webseite des Weinguts wird 2014 als optimale Trinkreife angegeben. Die Lagerfähigkeit mit stolzen 10 – 15 Jahren. Wir sind also noch deutlich zu früh mit dem Verkosten dran. Wir tun es trotzdem: Im Glas hat der Spätburgunder eine satte, tiefrote Farbe. Der kräftige Geruch kann den Ausbau im Holzfass nicht verleugnen. Zimt- und Pflaumennoten runden den Geruchseindruck schön ab.

    Geschmacklich ist die Lagerung im Barriquefass ebenfalls äußerst präsent. Viel Tannin paart sich mit einem fruchtig herben, fast ins Scharfe abdriftenden Geschmack. Der Alkoholgehalt von 14,5 % ist merklich, aber nicht störend. Insgesamt sehr charakterstark und ausgewogen, aber in unserem Test auch nicht jedermanns Sache. Vor allem vor dem Hintergrund des stolzen Preises.

    Unser Fazit: Beileibe kein Alltagswein, sondern ein toller Wein für tiefgründige Gespräche vor dem Kamin, aber auch zu kräftigen Fleisch- und Wildgerichten. Allerdings erscheint uns der Preis von 25 Euro etwas hoch. Wobei diese Aussage von uns womöglich etwas voreilig getroffen wird. Wir haben den Wein bewusst über mehrere Tage verkostet und dabei festgestellt, dass er sich erst nach und nach öffnete. Bis 2014 sind es noch einige Monate hin und es kann gut sein, dass der Wein bis dahin seine volle Blüte und Wucht erreicht und der Flaschenpreis uns dann vollkommen angemessen erscheinen würde.

    Eine Sache, die uns noch aufgefallen ist, sind die Etiketten: Die kommen leider etwas uneinheitlich daher.

    Der Edelgräfler tritt sehr modern auf, mit einfarbig rotem und mattem Etikett, welches sich fast um die komplette Flasche zieht. Der Sauvignon blanc und der Zähringer Löwe treten dagegen sehr klassisch, mit fast schon altbackenen Goldbordüren am Etikett auf.

    Vor allem am Etikett des Weißweins sind sehr viele verschiedene Schriftarten und Schriftgrößen untergebracht (die kleinsten dabei wirklich extrem klein). Selbst die Logos sind auf allen drei Flaschen irgendwie unterschiedlich: mal mit „Wilhelm Zähringer“ Unterschrift, mal ohne. Mal klein, mal groß. Insgesamt leidet darunter der Wiedererkennungswert.

    Unser Gesamtfazit ist trotzdem äußerst positiv:
    Die drei Weine, die wir verkosten durften, machen einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck. Geht der Preis der beiden günstigeren Weine, unter Berücksichtigung der aufwändigen Anbauverfahren und der Sicherheit, was man am Ende im Glas hat, noch absolut in Ordnung, erschien er uns beim Zähringer Löwen mit 25 Euro etwas zu hoch (zumindest, wenn man den Wein noch in diesem Jahr trinken möchte). Wir haben auf jeden Fall Blut geleckt und werden das Weingut Zähringer in Zukunft im Auge behalten. Schon heute freuen wir uns darauf, direkt im Weingut vor Ort die Zähringers und weitere ihrer Weine kennenzulernen, wenn wir auf unserer nächsten Tour ins Badische dort Station machen.

    Wer sich noch etwas näher mit den Anbauverfahren im Weingut Zähringer beschäftigen möchte, findet dazu auf der Seite des Weinguts sehr viele und sehr gut aufbereitete Informationen.

    Wir haben uns in den letzten Tagen etwas ausführlicher mit dem Thema „Bio“ beschäftigt und werden in den nächsten Tagen noch einige Artikel dazu bringen. Der nächste wird sich mit der Frage beschäftigen, wie eigentlich der Umstieg zum ökologischen Weingut in der Praxis funktioniert. Wer also Interesse an solchen und anderen Wein-Themen hat, den laden wir herzlich ein, uns auf der mywineportal.com Facebook- oder Twitter-Seite zu folgen.

    ___________________________________________________________________________________
    Anbei die Links zu den anderen Posts der Aktion:
    Zeit für Biowein – Dirk Würtz fasst die Aktion zusammen
    Schiller Wein – Weingut Hubertushof
    Alice im Wunderland – Weingut Hirschhof

    Kulinarischer Salon – Weingut Hahn

    Peer F. Holm – Weingut Faust
    Baccantus – Weingut Georg Forster
    Blind-Tasting-Club – Weingut Schönhals
    Weinding – Weingut Römerkelter
    Arthurs Tochter – Weingut Gustavshof
    Der Weinbastard – Weingut Hothum
    New Wine Addicts – Weingut Zähringer
    (vielen Dank an dieser Stelle an Nicola für die inspirierenden Räumlichkeiten für unsere gemeinsame Verkostung)
    Hauptsache Wein – Weingut Brohl

    mywineportal.com – Weingut Zähringer

    Gazetta del Vino – Weingut Brüder Dr. Becker

    Noch´n Weinblog – Weingut Castel Peter


    0 Kommentare
  • Mehr als nur Reformhaus: ökologischer und biologischer Weinbau

    22. Februar 2012

    Die Lebensmittelskandale der letzten Jahre haben zu einer Verunsicherung der Verbraucher geführt und dadurch einen regelrechten Boom für Bio- und Ökoprodukte ausgelöst. Wein macht dabei keine Ausnahme. Bio-Gütesiegel versprechen „kontrollierten Anbau“ und „ökologische Produktion“ von Lebensmitteln. Auch auf Weinflaschen finden sich inzwischen die gängigen Siegel von Bioland, Demeter und Naturland. Das bekannteste und auch bei Wein weit verbreitete staatliche BIO-Siegel ist ein noch relativ junger Standard, der erst 2001 eingeführt wurde.

    Hinter dem BIO-Siegel steht eine Art TÜV für die Landwirtschaft und damit auch für den Weinbau. Betriebe und Produkte, die das Siegel tragen, unterliegen strengen Kontrollen. Beispielsweise dürfen BIO-Produkte nicht mit Pflanzenschutzmittel behandelt sein, keine Gentechnik enthalten oder mit Geschmacksverstärkern oder künstlichen Aromen und Farbstoffen bearbeitet werden. Kontrolliert werden die Betriebe ähnlich, wie man es von Dopingkontrollen im Sport kennt: in unangekündigten Stichproben aber mindestens einmal jährlich. Kritiker bemängeln aber, dass die EG-Öko-Verordnung einen recht großen Spielraum lässt, was die Auslegung von BIO vor allem im Ausbau zulässt.

    Ab dem Jahrgang 2012 wird es noch ein weiteres Siegel für BIO-Weine geben. Erst vor einigen Tagen hat die EU ein jahrelanges Verfahren abgeschlossen und auch für BIO-Weine das Europäische BIO-Siegel freigegeben, wie der Branchenband ECOVIN bekannt gegeben hat:

    Die jetzt vorliegenden Richtlinien erlauben eine klare Differenzierung zwischen „Bio-Wein“ und „Nicht Bio-Wein“.  Sie ermöglichen es das positive Image des „Bio-Weines“ als gewachsen auf gesundem, fruchtbarem Boden, nach ökologischen Regeln erzeugt und mit deutlich geringeren zugelassenen Hilfsstoffen und oenologischen Verfahren sowie ohne Gentechnik vinifiziert, herauszustellen.

    Der Durchbruch des ökologischen Weinbaus liegt übrigens im Glykol-Skandal der 80er Jahre begründet. Die Branche hatte damals in Österreich aber auch in Deutschland mit einem extremen Vertrauensverlust der Verbraucher zu kämpfen. Mitte der 80er wurde daraus der bis heute bekannteste Öko-Weinverband ECOVIN gegründet:

    Seit seiner Gründung 1985 steht der größte Verband ökologisch arbeitender Weingüter für mehr als die Erzeugung guter Weine: ECOVIN-Mitglieder identifizieren sich mit Artenvielfalt, dem Respekt vor der Natur, mit Sinnhaftigkeit und Ästhetik.

    Heute bewirtschaften 215 Mitgliedsbetriebe etwa 1.400 Hektar Rebfläche nach streng ökologischen Gesichtspunkten, die noch weit über die bestehenden EU-Vorschriften hinausgehen. Die Mitglieder verpflichten sich zu einem „ganzheitlichen Anbausystem“, das nicht nur der Natur, sondern auch dem Wein zu Gute kommt:

    Schonender Umgang mit Wasser und Boden – Ökowinzer verzichten auf Kunstdünger und setzen nur organische und schwerlösliche Dünger ein. Sie verwenden keine naturfremden chemisch-synthetischen Substanzen– ein Plus für unsere Böden und das Grundwasser.

    Prävention statt Pestizide – Die Ökowinzer schützen ihre Reben vor Schädlingen und Krankheiten, indem sie Nützlinge fördern, pflanzenstärkende Pflegepräparate einsetzen und Rebsorten anpflanzen, die natürlicherweise widerstandsfähig gegen Pilzerkrankungen sind.

    Förderung der Artenvielfalt – Ökowinzer schaffen mit blühenden grünen Untersaaten in ihren Weinbergen sowie durch Mauern, Büsche und Bäume neue vielfältige Lebensräume für oft schon bedrohte Pflanzen- und Tierarten.

    Naturprodukte statt Gentechnik – Bei der Pflanzenwahl wie auch bei Hefen und anderen eingesetzten Produkten wird dieses Qualitätskriterium durch strenge Kontrollen garantiert.

    Durch den naturnahen Anbau wachsen und leben in den Weinbergen nicht nur Monokulturen, sondern eine großen Pflanzen- und Tierartenvielfalt. Außerdem kommt der naturnahe Ausbau in der Regel der Qualität des Weins zu Gute: Ökologisch arbeitende Weingüter haben meist deutlich geringere Hektarerträge als konventionell arbeitende Betriebe. Einige Weinkenner schwören auch darauf, dass das Terroir bei derartigen Naturweinen besser zur Geltung kommt.

    Ob man das alles tatsächlich bei jedem Bio-Wein schmeckt oder nicht? Das bleibt wie immer dem einzelnen Weintrinker überlassen. Zumindest kann man sich aber sicher sein, dass man nicht nur eine „gesunde“ Flasche Wein trinkt, sondern auch noch einen kleinen Beitrag zu einer funktionierenden Natur im jeweiligen Weinberg leistet. Das ist doch auf jeden Fall schon mal was.


    0 Kommentare
  • 50.000 Euro für sechs Flaschen Wein: Wer darf sich über dieses Geschenk freuen?

    23. Dezember 2011

    Eine kleine Shopping-Tour hat ein Kunde kurz vor Weihnachten am Pariser Flughafen vorgenommen. Sechs Flaschen Rotwein zum stolzen Preis von 49.905 Euro. Gekauft im Duty-Free-Shop. Ein Mitbringsel zu Weihnachten vielleicht? Oder nur Langeweile vor dem Abflug? Manche Fragen sich auch, ob die Qualität der Weine diesen Preis überhaupt rechtfertigt:

    Unter den edlen Tropfen, die im Duty-Free-Shop des Terminals 2 über den Verkaufstisch gingen, waren zwei Prädikatsweine des Gutes Chateau Lafitte aus dem Jahr 1982 und zwei Flaschen des Chateau Petrus von 1980.

    1982 gilt bei Bordeaux-Weinen als so genannter Jahrhundertjahrgang.  1980 zählt allerdings zu den schlechtesten Jahrgängen in Bordeaux während der letzten Jahrzehnte. Ist dem asiatischen Käufer aber wahrscheinlich egal. Denn meistens wird der teure Rote eh mit Cola gespritzt.

    Wer jetzt etwas unsicher wird, ob seine Geschenke für morgen wirklich wertvoll genug sind, für den haben wir hier noch einen Last-Minute-Tipp. Mit der Lieferung wird es zwar wahrscheinlich so kurzfristig nichts mehr aber vielleicht tut es ja auch ein Gutschein für einen Penfolds BIN 620:

    Der 2008er BIN 620 will preislich einem Château Petrus oder Château Lafite
    Rothschild das Wasser abgraben. Mit brutalen 1.000 Euro für den Konsumenten mutiert der BIN 620 zum weißen Hai im Karpfenteich monetärer Wein-Giganten. Und schmunzeln ist angesagt, wenn Peter Gago die Miniproduktion von gerade mal 800 12er Kisten anspricht. 800x12x1000=9.600.000.

    Allen, die sowohl mit ihren zu verschenkenden Geschenken, wie auch mit ihren Weinen zufrieden sind, wünschen wir an dieser Stelle ein schönes Weihnachtsfest. Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie ein gutes Glas Wein.


    0 Kommentare

Artikel 1 bis 3 (von 16)

Seite:
  1. Zurück
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6