ProWein 2012 – Oder: wie überlebt man eine Weinmesse mit fast 4.000 Ausstellern?

Die ProWein 2012 sprengt mal wieder alle Rekorde. Über 3.900 Aussteller, verteilt auf über 43.000 Quadratmeter in sieben Hallen, kommen dort ab nächsten Sonntag zusammen. Die reine Fachbesuchermesse gilt inzwischen als „DIE“ Weinmesse der Welt. Wir sind ebenfalls dort und stellen uns schon heute die Frage: Wie überlebt man so eine Messe, so viel Wein und die allabendlichen Partys eigentlich?

Passend dazu sind wir über ein Interview mit Professor Manfred Singer, emeritierter Professor für innere Medizin, gestolpert. Professor Singer hat sich in der taz sehr ausführlich den Fragen aller Fragen rund um Was ist ein Kater? gestellt:

Was ist ein Kater?
Ein Kater ist die Folge einer akuten Alkoholvergiftung. Zu ihm gehören eine ganze Menge von Symptomen: Durst, trockener Mund, Müdigkeit, Übelkeit. Menschen mit Kater sind licht- und geräuschempfindlicher, schwitzen vermehrt. Die Hände können zittern, der Pulsschlag ist erhöht. Man weiß aus Studien, dass beim Kater auch eine Art Angstzustand auftreten kann. Aber das größte Problem sind wohl die Kopfschmerzen.

Der Herr Professor aus Heidelberg (sic!) ist der Meinung, dass Rollmops vielleicht gegen den Kater hilft, besser aber noch wäre etwas Süßes zum Frühstück. Vom Konterbier am Morgen rät er dagegen genauso ab, wie vom Durcheinander-Trinken am Abend. Von Pfefferminzöl ist er „wissenschaftlich“ genauso wenig überzeugt wie von der verbreiteten Dosis Aspirin.

Frauen vertragen übrigens, genau wie alte Menschen, weniger Alkohol, da der Fettanteil im Körper höher ist, als bei jungen Menschen und Männern. Durch das Fett sinkt der Wasseranteil im Körper und damit die Aufnahmefähigkeit von Alkohol. Was Frau dagegen tun kann? „Weniger trinken“.

Gar nichts zu trinken, ist aber scheinbar auch keine Lösung:

Wenn Männer etwa zwanzig Gramm reinen Alkohol am Tag trinken, das ist etwa ein halber Liter Bier oder ein Viertel Wein, bekommen sie seltener einen Herzinfarkt oder auch Hirninfarkt als Abstinenzler.

Nicht, dass wir das nicht ohnehin schon lange aufgrund einschlägiger Punk Rock-Texte vermutet hatten:

 

Das berühmte „Viertele“ pro Tag, gilt schon lange als gesund. Der Professor hat es hiermit bestätigt.

Ob uns das alles bei der ProWein 2012 und den unzähligen Weinverkostungen, die dort vor uns liegen, weiterhilft? Wir wissen es noch nicht. Ein Sommelier hat uns kürzlich erzählt, dass es ab 70-100 Weinen am Tag langsam schwierig wird, die Geschmacksnoten zu differenzieren. Wir haben eher das Problem, dass wir die wirklich guten Weine so ungerne ausspucken. Dadurch wird so eine Messe erst richtig anstrengend! Geschmack hin oder her.

Scheinbar soll Bewegung aber mit am besten gegen einen Kater helfen. Bewegung und frische Luft. Zumindest Bewegung werden wir auf 43.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sicherlich genug haben: Auf der Suche nach weiteren Partnern und neuen Lieblingsweinen für mywineportal.com…

Vom Standard- zum Bio-Wein: Wie wird man eigentlich Öko-Winzer?

Ausgelöst durch die Verkostungsaktion von Dirk Würtz und ECOVIN, haben wir uns letzte Woche mit dem Thema Bio- und Ökowein eingehender beschäftigt. In diesem Zusammenhang hat sich uns vor allem eine Frage gestellt: wie funktioniert eigentlich die Umstellung von konventioneller zu ökologischer Bewirtschaftung im Weinbau?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Alleine mit der Anmeldung bei einem Dachverband ist es nicht getan – Mitgliedsbeiträge alleine machen keinen Bio-Wein. Trotzdem haben sich alleine letztes Jahr 18 neue Weingüter dem führenden Verband ECOVIN angeschlossen, um auf ökologischen Weinbau umzustellen.

Wir haben uns dazu ausführlich mit Ralf Dejas, dem Geschäftsführer vom Dachverband ECOVIN, unterhalten und uns das Thema „Umstellung“ genauer erklären lassen.

Regelmäßige Kontrollen – gerade in der Startphase

„Die neuen Mitgliedsbetriebe bekommen noch vor der Aufnahme Besuch von uns“, erklärt Ralf Dejas das Prozedere. „Dabei wird der Betrieb, aber auch die Betriebsphilosophie begutachtet“. Sobald der Aufnahmeantrag angenommen wurde, sind die Betriebe in einer dreijährigen Umstellungsphase. Der Grund für die Umstellungsphase ist einleuchtend: „Die Böden wurden meist Jahrzehnte konventionell bewirtschaftet und brauchen einfach Zeit, um sich zu erholen“, sagt Dejas.

Während dieser Zeit dürfen die Betriebe zwar schon mit dem ECOVIN-Logo werben, allerdings nur mit dem Zusatz, dass sich der Betrieb momentan in der „Umstellung zum ökologischen Weinbau“ befindet. Die meisten Betriebe melden sich nach der letzten Abschlussspritzung im Herbst. Die Meldung muss sowohl an die zuständigen staatlichen Stellen, wie auch an ECOVIN erfolgen.

In den kommenden drei Jahren werden die Weingüter regelmäßig von staatlich anerkannten Prüfbetrieben kontrolliert und nach den strengen Verbandsrichtlinien bewertet. „Gerade in der Startphase wird auch mal unangemeldet kontrolliert. Bei Betrieben, die seit Jahrzehnten zuverlässig arbeiten, reicht der jährliche Kontrollbesuch“ erklärt Dejas.

Wer auf ökologischen Weinbau umstellt, braucht eine langen Atem

Zusätzlich bieten sowohl die Verbände, wie auch private Beratungsringe oder Vereine Hilfe bei der Umstellung: Was ist erlaubt, wie darf ich düngen, wie funktioniert der ökologische Ausbau der Weine? Auch für erfahrene Weingüter viele neue Fragen und Aufgaben. Was grundsätzlich zu tun und zu lassen ist, umreißt ECOVIN folgendermaßen:

Ökologischer Weinbau ist ein ganzheitliches Anbausystem. Ökowinzer setzen auf einen biologisch aktiven Boden als idealen Standort für gesunde und stabile Reben.

Schonender Umgang mit Wasser und Boden – Ökowinzer verzichten auf Kunstdünger und setzen nur organische und schwerlösliche Dünger ein. Sie verwenden keine naturfremden chemisch-synthetischen Substanzen – ein Plus für unsere Böden und das Grundwasser.

Prävention statt Pestizide – Die Ökowinzer schützen ihre Reben vor Schädlingen und Krankheiten, indem sie Nützlinge fördern, pflanzenstärkende Pflegepräparate einsetzen und Rebsorten anpflanzen, die natürlicherweise widerstandsfähig gegen Pilzerkrankungen sind.

Förderung der Artenvielfalt – Ökowinzer schaffen mit blühenden grünen Untersaaten in ihren Weinbergen sowie durch Mauern, Büsche und Bäume neue vielfältige Lebensräume für oft schon bedrohte Pflanzen- und Tierarten.

Naturprodukte statt Gentechnik – Bei der Pflanzenwahl wie auch bei Hefen und anderen eingesetzten Produkten wird dieses Qualitätskriterium durch strenge Kontrollen garantiert.

In der Praxis bedeutet die Umstellung, dass die Weingüter einen langen Atem brauchen: Angenommen ein Weingut entscheidet nach der diesjährigen Ernte, auf ökologischen Weinbau umzustellen, sieht das so aus:

2013 – 1. Umstellungsjahr
2014 – 2. Umstellungsjahr
2015 – 3. Umstellungsjahr
2016 – 1.  Jahr als ökologisches Weingut
2016/17 – der 2016er Jahrgang kann als 1. ökologischer Jahrgang beworben und verkauft werden.

Laut ECOVIN Geschäftsführer Ralph Dejas erkennen die Verbraucher die Arbeit, die hinter ökologischem Weinbau steckt, in den letzten Jahren allerdings immer mehr an: „Die Verbraucher sehen uns inzwischen als das bessere Bio“.

Damit spielt er auf das in den letzten Jahren etwas inflationär auftretende staatliche BIO-Siegel an. Selbst günstigste Weine beim Discounter schmücken sich inzwischen damit. Was allerdings die wenigsten wissen: Das staatliche BIO-Siegel kontrolliert lediglich den Anbau der Trauben – was anschließend im Keller beim Ausbau passiert, interessiert dagegen nicht.

Bei den Verbandssiegeln, egal ob ECOVIN, Bioland, demeter oder Naturland ist das anders. Hier wird von Anbau bis Ausbau alles nach ökologischen Gesichtspunkten kontrolliert. Dadurch hat der Verbraucher nachher wirklich Bio-Wein im Glas. Außerdem ist dadurch eine Vergleichbarkeit der Qualitäten sehr viel einfacher.

Ein ähnliches Ziel hat eine kürzlich verabschiedete  Richtlinie der EU: Was es mit dem neuen „BIO-Wein-Siegel“ auf sich hat, schauen wir uns im nächsten Artikel genauer an.

Zeit für Bio: Dreimal Weingut Zähringer in der Verkostung

Vor knapp zwei Wochen hat Dirk Würtz gemeinsam mit dem Bioweinverband ECOVIN eine kleine Verkostungsaktion im Vorfeld der ProWein 2012 initiiert: 20 Weinblogger erhielten ausgewählte ECOVIN-zertifizierte Weine verschiedener Weingüter. In unserem Paket waren drei Weine des Weinguts Zähringer aus Heitersheim am Rande des Schwarzwalds.

Was es mit ECOVIN und biologisch an- und ausgebauten Weinen auf sich hat, haben wir in einem früheren Artikel bereits beschrieben. Im heutigen Artikel befassen wir uns daher ausschließlich mit dem Weingut und den verkosteten Weinen.

Das Weingut Zähringer zählt zu den ECOVIN-Mitgliedsbetrieben der ersten Stunde. Seit 25 Jahren wird auf dem Weingut inzwischen nach biologisch-ökologischen Gesichtspunkten gearbeitet. Schon lange bevor der Bio-Trend in der breiteren Masse ankam.

Aus der Ernte von rund zehn Hektar Rebfläche erwirtschaften vier Familienmitglieder und 24 Mitarbeiter jährlich etwa 300.000 Flaschen. Gelesen werden die Trauben ausschließlich von Hand. Eine absolute Besonderheit der Zähringers ist, dass die Bewirtschaftung seit mittlerweile fast zehn Jahren nicht nur ökologisch, sondern biodynamisch und homöopathisch erfolgt:

Wir greifen dabei auf Arbeitshinweise zurück, die Rudolf Steiner vor mehr als 80 Jahren im seinem Landwirtschaftlichen Kurs formuliert hat. Diese Hinweise sind in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in der Landwirtschaft umgesetzt, aber auch für spezielle Kulturen wie dem Weinbau weiterentwickelt worden.

Die Beachtung der Mondkonstellationen, insbesondere beim Rebschnitt, gehört schon seit 15 Jahren zur Selbstverständlichkeit im Weingut Zähringer.

Der Rebschnitt erfolgt ausschließlich in den Phasen des siderisch absteigenden Mondes (u. a. auch als Pflanzzeit bezeichnet).

Man merkt schon, einen „Trend Bio-Wein“ haben wir nicht zum Verkosten bekommen. Viel Arbeit und vor allem echte Überzeugung steckt in jeder der drei Flaschen. Ob sich das auch im Geschmack bemerkbar macht? Wir waren gespannt, was uns erwarten würde.

Zähringer, Sauvignon blanc, 2011 (8,90 Euro)

Die Lage Heitersheimer Sonnhohle ist mit insgesamt sieben Hektar eine sehr kleine Einzellage. Viereinhalb Hektar davon bewirtschaften die Zähringers mit Burgundersorten, Gewürztraminer und unserem Sauvignon blanc.

Eines gleich vorweg: wir gehören nicht zu den Fans extrem junger Weißweine. Wenn wir nicht darüber schreiben würden, wäre der 2011er noch für einige Monate im Keller verschwunden. Nach dem Einschenken sind unsere ersten Zweifel allerdings verflogen. Eine schöne, frische Farbe. Der Geruch macht Laune. Frische Noten von Pfirisch, Limette und Stachelbeere mischen sich mit leichter Hefe und einer typischen Sauvignon blanc Note. Insgesamt ist der Geruch kräftig, aber nicht aufdringlich.

Der Geschmack zieht da aus unserer Sicht leider (noch) nicht ganz mit. Leicht moussierend und noch etwas hefig ist der erste Eindruck. Auf der anderer Seite eine sehr angenehme Säure mit passenden Fruchtnoten. Wenn es nach uns geht, darf der Wein noch eine Zeit lang reifen.

Unser Fazit: Stark im Geruch, angenehm leicht im Geschmack. Macht jetzt schon Lust auf den Sommer und gemütliche Abende auf der Terrasse. Der 2010er wäre aber momentan vermutlich eher unser Favorit.

Zähringer, Edelgräfler Rotwein, Cuvée, 2009 (8,30 Euro)

Der Edelgräfler ist eine Cuvée aus Spätburgunder (50 %), Regent (45 %) und Cabernet Mitos (5 %). Auch im Ausbau ist der Wein eine klassische Cuvée: 1/3 wird in Barriquefässern ausgebaut, die restlichen 2/3 in traditionellen badischen 600 Liter Fässern, die das Weingut vor einigen Jahren wieder eingeführt hat.

Nach dem Einschenken fällt die kräftige rote Farbe auf. Eher karminrot als ins Schwarze abdriftend. Der Geruch ist ausgewogen und unaufdringlich. Fast schon unspektakulär mit dezenten Fruchtaromen. Allerdings sind die 12,5 % Alkohol deutlich wahrnehmbar.

Der erste Geschmackstest bestätigt den Eindruck: Sehr geschmeidig und angenehm fruchtig. Böse Überraschungen in die eine oder andere Richtung bleiben aus. Eine leichte Holznote gibt dem Edelgräfler zudem einen sehr angenehm eigenständigen Charakter.

Unser Fazit: Die Edelgräfler Cuvée schafft einen spannenden Spagat zwischen eigenständigem Charakter und Unkompliziertheit. Unserer Meinung nach ein toller Wein, der auch sehr gut alleine getrunken werden kann. Passt aber auch gut zu Hartkäse oder kräftigem Fleisch. Ein echter Generalist.

Zähringer Löwe Nr. 46, Spätburgunder Auslese, 2009 (25,00 Euro)

Der Zähringer Löwe ist eines der Spitzenprodukte des Weinguts Zähringer. Ebenfalls aus der Einzellage Heitersheimer Sonnhole, geerntet mit 106 Grad Oechsle. Der Spätburgunder reift 20 Monate im Barriquefass und wird unfiltriert abgefüllt.

Auf der Webseite des Weinguts wird 2014 als optimale Trinkreife angegeben. Die Lagerfähigkeit mit stolzen 10 – 15 Jahren. Wir sind also noch deutlich zu früh mit dem Verkosten dran. Wir tun es trotzdem: Im Glas hat der Spätburgunder eine satte, tiefrote Farbe. Der kräftige Geruch kann den Ausbau im Holzfass nicht verleugnen. Zimt- und Pflaumennoten runden den Geruchseindruck schön ab.

Geschmacklich ist die Lagerung im Barriquefass ebenfalls äußerst präsent. Viel Tannin paart sich mit einem fruchtig herben, fast ins Scharfe abdriftenden Geschmack. Der Alkoholgehalt von 14,5 % ist merklich, aber nicht störend. Insgesamt sehr charakterstark und ausgewogen, aber in unserem Test auch nicht jedermanns Sache. Vor allem vor dem Hintergrund des stolzen Preises.

Unser Fazit: Beileibe kein Alltagswein, sondern ein toller Wein für tiefgründige Gespräche vor dem Kamin, aber auch zu kräftigen Fleisch- und Wildgerichten. Allerdings erscheint uns der Preis von 25 Euro etwas hoch. Wobei diese Aussage von uns womöglich etwas voreilig getroffen wird. Wir haben den Wein bewusst über mehrere Tage verkostet und dabei festgestellt, dass er sich erst nach und nach öffnete. Bis 2014 sind es noch einige Monate hin und es kann gut sein, dass der Wein bis dahin seine volle Blüte und Wucht erreicht und der Flaschenpreis uns dann vollkommen angemessen erscheinen würde.

Eine Sache, die uns noch aufgefallen ist, sind die Etiketten: Die kommen leider etwas uneinheitlich daher.

Der Edelgräfler tritt sehr modern auf, mit einfarbig rotem und mattem Etikett, welches sich fast um die komplette Flasche zieht. Der Sauvignon blanc und der Zähringer Löwe treten dagegen sehr klassisch, mit fast schon altbackenen Goldbordüren am Etikett auf.

Vor allem am Etikett des Weißweins sind sehr viele verschiedene Schriftarten und Schriftgrößen untergebracht (die kleinsten dabei wirklich extrem klein). Selbst die Logos sind auf allen drei Flaschen irgendwie unterschiedlich: mal mit „Wilhelm Zähringer“ Unterschrift, mal ohne. Mal klein, mal groß. Insgesamt leidet darunter der Wiedererkennungswert.

Unser Gesamtfazit ist trotzdem äußerst positiv:
Die drei Weine, die wir verkosten durften, machen einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck. Geht der Preis der beiden günstigeren Weine, unter Berücksichtigung der aufwändigen Anbauverfahren und der Sicherheit, was man am Ende im Glas hat, noch absolut in Ordnung, erschien er uns beim Zähringer Löwen mit 25 Euro etwas zu hoch (zumindest, wenn man den Wein noch in diesem Jahr trinken möchte). Wir haben auf jeden Fall Blut geleckt und werden das Weingut Zähringer in Zukunft im Auge behalten. Schon heute freuen wir uns darauf, direkt im Weingut vor Ort die Zähringers und weitere ihrer Weine kennenzulernen, wenn wir auf unserer nächsten Tour ins Badische dort Station machen.

Wer sich noch etwas näher mit den Anbauverfahren im Weingut Zähringer beschäftigen möchte, findet dazu auf der Seite des Weinguts sehr viele und sehr gut aufbereitete Informationen.

Wir haben uns in den letzten Tagen etwas ausführlicher mit dem Thema „Bio“ beschäftigt und werden in den nächsten Tagen noch einige Artikel dazu bringen. Der nächste wird sich mit der Frage beschäftigen, wie eigentlich der Umstieg zum ökologischen Weingut in der Praxis funktioniert. Wer also Interesse an solchen und anderen Wein-Themen hat, den laden wir herzlich ein, uns auf der mywineportal.com Facebook- oder Twitter-Seite zu folgen.

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Anbei die Links zu den anderen Posts der Aktion:
Zeit für Biowein – Dirk Würtz fasst die Aktion zusammen
Schiller Wein – Weingut Hubertushof
Alice im Wunderland – Weingut Hirschhof

Kulinarischer Salon – Weingut Hahn

Peer F. Holm – Weingut Faust
Baccantus – Weingut Georg Forster
Blind-Tasting-Club – Weingut Schönhals
Weinding – Weingut Römerkelter
Arthurs Tochter – Weingut Gustavshof
Der Weinbastard – Weingut Hothum
New Wine Addicts – Weingut Zähringer
(vielen Dank an dieser Stelle an Nicola für die inspirierenden Räumlichkeiten für unsere gemeinsame Verkostung)
Hauptsache Wein – Weingut Brohl

mywineportal.com – Weingut Zähringer

Gazetta del Vino – Weingut Brüder Dr. Becker

Noch´n Weinblog – Weingut Castel Peter