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  • mywineportal.com Weinprobe: neue Weine zu entdecken, macht viel Spaß

    14. September 2012

    In der letzten Woche war es wieder so weit. Eine weitere mywineportal.com Weinprobe fand in München in gemütlicher Runde statt. Knapp 20 Weinfreunde kamen zusammen und haben ein gutes Dutzend Weine aus dem mywineportal.com Sortiment probiert, diskutiert und bewertet. Wer wollte, ließ sich besonders gute Weine nachschenken, entweder gleich beim systematischen Testen der Weine oder beim entspannten Ausklang im Anschluss.

    Wie bei den vorangegangenen Malen gab es wieder tolle Entdeckungen, spannende Diskussionen über persönliche Geschmacksempfindungen und Vorlieben, unterschiedliche Favoriten und am Ende die Erkenntnis: neben Erfahrungsgewinn und Orientierungshilfe für den nächsten Weinkauf macht eine Weinprobe in lockerer Atmosphäre richtig viel Spaß.

    Uns geht das genauso und darum sind die Vorbereitungen für die nächste Weinprobe bereits angelaufen. Wer Lust hat, bei dieser dabei zu sein, kann sich auf Facebook informieren oder uns über contact@mywineportal.com kontaktieren.

    Zum Schluss ein herzliches Dankeschön an unsere probier- und diskutierfreudigen Gäste sowie an die Winzer der angebotenen Weine – ihr Können und ihre Begeisterung für ihre Arbeit waren in jedem Wein zu schmecken:

    Weingut Arns und Sohn / Mosel
    Weingut Margarethenhof / Pfalz
    Weingut Markus Busch / Mosel
    Wein- und Sektgut Ernst Weisbrodt / Pfalz
    Weingut Steinmühle / Rheinhessen
    Weingut Weinreich / Rheinhessen


    1 Kommentar
  • Wie beschreibe ich einen Wein? Schwierig, schwierig ...

    3. August 2012

    Wein zu beschreiben, fällt vielen Menschen schwer. Zumindest solange sie dabei versuchen, in der Sprache der Experten mitzumischen. Da gibt es Wörter, die sie nicht kennen. Oder Geschmack, den sie entweder selbst nicht in Wörter fassen können oder dessen Beschreibung keine Assoziationen in ihrem Kopf hervorruft.

    Wenn einer der bekanntesten Weinkritiker wie Robert Parker loslegt, klingt das zum Beispiel so (hier zum 1989er Figeac):

    (…) 1989 – 83 Der 1989er ist ein unterernährter, schmalbrüstiger, krautiger Wein mit mittelrubinroter Farbe, wenig Charme und ganz ohne Konzentration oder Intensität. In Anbetracht des hohen Anteils an Cabernet franc und Cabernet Sauvignon im Mischungsverhältnis überrascht es nicht, dass ein ausgeprägt grüner, vegetabiler Charakter zu bemerken ist, aber der Mangel an Intensität und Geschmack war diesmal noch deutlicher, als ich es in Erinnerung hatte! (...)

    Fachlich korrekt. Aber ob Otto Normalverbraucher danach weiß, was ihn erwartet? Eher nicht.

    Wenn wir uns mit Freunden und Bekannten zum Thema Wein unterhalten, klingen die Aussagen interessanterweise häufig sehr ähnlich. Wie z. B. die folgende Schilderung:

    Ich weiß, dass es vielen meiner Bekannten sehr ähnlich geht, wenn es um das Thema Wein geht. Wir trinken gerne Wein. Experten sind wir nicht. Bei uns klingt das meist anders, wenn wir über Wein sprechen oder uns gegenseitig Wein empfehlen.

    Wenn ich einen Wein trinke, sind meine ersten Unterscheidungen meist sehr grob: Süffig, schwer, süß, sauer, einfach oder etwas stressig. Wer mich kennt, weiß, was ich damit meine. Viele andere wahrscheinlich auch. So klingt das, wenn ich einen Wein erkläre:

    Der ist echt ok. Eher bisschen hell, manchmal etwas süß, vielleicht aber zum Einfach-mal-zwischendurch-auf-der-Terrasse-Trinken wirklich ok. Ziemlich fruchtig halt. Zum richtigen Essen oder für tiefgründige Männergespräche ist er vielleicht nichts, aber dafür nervt er auch bei der zweiten Flasche nicht und macht nicht gleich einen pelzigen Mund. Und schrecklich teuer ist er auch nicht.

    Experten stellt es da die Haare zu Berge. Die meisten meiner Freunde wissen danach aber in etwa, was sie erwartet. Und darum geht es mir.

    Ganz anders wird das, wenn ich in einer Runde von vermeintlichen Weinexperten bin. Da bekomme ich den Mund nicht auf und sage lieber gar nichts. Oder ich setze erstmal entschuldigend an: „Also ich bin ja wirklich kein Experte. Ich trinke eben gerne Wein, aber so richtig auskennen tue ich mich nicht damit. Ich würde ja sagen, der Wein schmeckt irgendwie nach …“

    Und dann werfe ich mit Wörtern um mich, die ich selbst nicht verstehe.

    Ich will trotzdem versuchen, mal zu erklären, nach welchen Kriterien ich Wein beschreibe. Nicht, um damit eine neue Sprache zu etablieren, sondern um vielleicht dem einen oder anderen Weintrinker etwas Mut zu machen, Wein einfach so zu beschreiben, wie es ihm in den Kopf kommt.

    1. Die Flasche: Ich lasse mich darüber aus, wie mir das Etikett gefällt, ob es eher modern oder klassisch ist, ob die Flasche Korken oder Schraubverschluss hat, eher schmal oder dickbauchig ist. Da kann man nichts falsch machen.
    2. Die Farbe: klar, rot, rosé oder weiß. Ab da werde ich kreativ. Für mich gibt es rosa, hellrot, rot, dunkelrot, lila und „fast schon schwarz“. Oft gebe ich mich Freunden gegenüber aber damit zufrieden, dass ich „kann man durchgucken“ oder „kann man nicht durchgucken“ als Kriterium anbringe. Bei Weißweinen fällt es mir etwas schwerer. Von „farblos durchsichtig“, über hellgelb, gelb, „eher gold“, „bisschen grau“ und „tendenziell eher grün“ geht meine Bandbreite.
    3. Der Geruch: Damit tue ich mich meist am schwersten. Ich bin Raucher. Vielleicht liegt es daran. Vielleicht bin ich aber auch nur zu phantasielos dafür. Ich rieche fruchtig oder eher schwer. Alkoholgeruch bis hin zum Spiritus nehme ich war, genauso wie manchmal etwas Fauliges oder Saures. Oft lasse ich die Beschreibung des Geruchs aber einfach weg.
    4. Der Geschmack / Trinkeindruck: Wie eingangs erwähnt, beschreibe ich Geschmack am liebsten mit Situationen. Für mich gibt es Wein, der „zum Nachmittag auf der Terrasse passt“ und Wein, der „toll für tiefgründige Gespräche am Kamin geeignet ist“. Es gibt Geschmack, den ich „interessant finde“, der mich aber „nach zwei Gläsern nervt“ und „einen Wein, der auch nach der zweiten Flasche nicht stressig wird.“ Ich unterscheide zwischen, süß, sauer, trocken und süffig. Ich erkenne einen schweren und einen leichten Wein und kann beschreiben, ob er eher dickflüssig oder wässrig ist. Mit detaillierten Geschmäckern tue ich mir meist schon schwerer: Klar, Beeren erkenne ich. Brombeere ist einer der starken Geschmäcker für mich. Zitrone, Kirsche, Pfirsich oder Aprikose schmecke ich auch raus. Holzig kann ich beschreiben und manchmal etwas Rauchiges. Sauerkraut ist mir aber z. B. noch nie begegnet. Das kann bei anderen anders sein. Und dann gibt’s noch den Eindruck im Mund. Wässrig oder pelzig. Der macht Belag auf den Zähnen oder eine lila Zunge. Ist ziemlich süffig oder kann ich nur in kleinen Schlucken trinken.

    Ich weiß nicht, ob das allgemeingültig helfen kann. Ich weiß aber, dass ich in meinem Bekanntenkreis damit ganz gut durchkomme und mir die meisten Weine auf sehr ähnliche Art und Weiße beschrieben werden. Von daher passt das für mich.

    Ich trinke eben gerne Wein – Experte bin ich aber wohl keiner. ;-)


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  • mywineportal.com Weinverkostung: tolle Weine in geselliger Runde

    25. Juli 2012

    Wir hatten in der letzten Woche bereits zum dritten Mal zu einer Weinverkostung eingeladen. Wie schon bei den Malen zuvor, sind wieder rund 15 Weinfreunde zusammengekommen, um ein gutes Dutzend Weine verschiedener Anbieter aus dem mywineportal.com Sortiment in entspannter, lockerer Atmosphäre zu probieren.

    Was uns persönlich an diesen Runden gefällt (neben dem Kennenlernen neuer Weine): Im kleinen Kreis verliert jeder Einzelne schnell die Scheu, über einen Wein das zu sagen, was er selbst gerade schmeckt und denkt. Es macht einfach Spaß, zusammenzusitzen und über Wein und Geschmack zu sprechen und zu diskutieren, ohne dass es dabei wirklich „richtig“ oder „falsch“ gibt. Im Ergebnis waren alle Teilnehmer von den Weinen begeistert, die für die meisten zuvor unbekannt waren. Qualitativ gab es nichts auszusetzen – bei den Geschmäckern bildeten sich persönliche Vorlieben und Favoriten heraus.

    Besonders spannend waren für viele die Hintergrundinfos und Anekdoten, die zu den verschiedenen Weinen, Weingütern und Händlern erzählt wurden, u.a. auch von einem persönlich anwesenden Händler. Wein ist eben nicht nur auf Geschmack zu reduzieren, sondern lebt auch von Geschichten, persönlichen Erfahrungen und dem direkten Austausch. Im Idealfall, wenn man abends in netter Runde gemütlich zusammensitzt.

    Am Ende sind wieder einige hilfreiche Bewertungen und Empfehlungen der Teilnehmer zu einzelnen Weinen auf mywineportal.com eingegeben worden. Diese scheinen anderen Weinfreunden ganz offensichtlich zu helfen, die nicht an der Verkostung teilnehmen konnten - das zeigen die Zugriffszahlen und Bestellungen zu den Weinen. So können die Weinproben über den unmittelbaren Teilnehmerkreis hinaus auch anderen Weinfreunden Orientierung geben, passende neue und spannende Weine zu entdecken.

    Uns hat es auch wieder viel Spaß gemacht! Und so werden wir auch in Zukunft zu Weinverkostungen einladen. Informationen zu den Terminen geben wir auf Facebook bekannt. Wer Interesse hat, beim nächsten Mal selbst mit dabei zu sein, kann sich auf Facebook informieren oder uns auch eine Email an contact@mywineportal.com schicken. Wir geben dann gerne rechtzeitig Bescheid.

    Zuletzt noch ein herzliches Dankeschön an die Anbieter, deren Fachwissen, Leidenschaft und Begeisterung für Wein sich in den tollen Weinen widerspiegelten:
    Weingut Steinmühle / Rheinhessen
    Weingut Weinreich / Rheinhessen
    Wein- und Sektgut Ernst Weisbrodt / Pfalz
    Arno Jochmann Weine und Öle / Importeur französischer Weine
    Viniberica / Importeur spanischer Weine


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